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Eberhard ist auf Betreiben von Bankdirektor Kneisel aus der „Möbelunion“ ausgeschieden. Für die Abfindung, die er erhält, kauft er sich eine kleine Schreinerei. .Da er aber außerdem weiterhin einen Beratervertrag mit der „Möbelunion“ hat, bleibt ihm auch der Kontakt zu Tenstaag und anderen ehemaligen Mitarbeitern erhalten. Es dauert deshalb nicht lange, bis Heinz bei seinem alten Chef Eberhard einsteigt und die „Schreinerei Wichert“ als Subunternehmen der „Möbelunion“ einzelne Aufträge übernimmt. Eberhard ist glücklich. Das Geschäft floriert. Nachdem nun auch die Wach- und Schließgesellschaft „Augen auf“ verkauft wurde, fühlt sich Hannelore sehr einsam.
Hinweis
Personen
Schauspieler: Rolle | Eberhard Wichert Hannelore Wichert Uschi Wichert Andreas Wichert Käthe Wichert Elke Jürgen Tenstaag Heinz Meisel Reichsgräfin Cäcilie Trude Dr. Meyer-Goldenstein Gerda Tischler Kraft |
| Regie: | Wolfgang Luderer |
| Drehbuch: | Justus Pfaue |
| Musik: | Christian Bruhn |
Top-Spielfilm am 30.04.
Spielfilm
Im antiken Rom wird der junge Sklave Spartacus an den Besitzer einer Gladiatorenschule verkauft und dort ausgebildet. Als Spartacus jedoch erfährt, dass seine schöne Leidensgefährtin Varinia an Marcus Crassus verkauft werden soll, wehrt er sich dagegen. Die Sklaven rebellieren, Spartacus wird ihr Anführer.Der rebellische Sklave Spartacus wird in einer Gladiatorenschule ausgebildet und...
Spartacus