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Eine bayerische Tradition, bei der es um Kalkül, Konkurrieren, Kräftemessen und um Spaß geht. In der neuen BR-Show „Maibaum Hunters“ treten drei Teams aus oberbayerischen Gemeinden gegeneinander an, unterstützt von bekannten Influencern. Diese drei Hunter-Teams stellen sich dem Wettbewerb: Unterföhring, Feldmoching und ein gemeinsames Team aus Hochbrück und Oberschleißheim. Wer schafft es, die meisten Bäume zu stehlen?
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Jedes Hunter-Team besteht aus fünf Mitstreitern. Alle haben bereits mehrjährige Erfahrung im Maibaumstehlen. Im Reality-Battle geht es jetzt darum, ihr Können innerhalb von fünf Drehtagen und -nächten zu beweisen - unter erschwerten Bedingungen. Denn es kommen zusätzliche Challenges dazu: Wettbewerbe, die es ermöglichen, Zeiträume zu erspielen, in denen die gegnerischen Maibäume unbewacht bleiben müssen.Zum Prinzip der „Maibaum Hunters“ zählt außerdem: Jeweils ein bekannter Social Media Creator ist pro Team mit von der Partie. In dieser Staffel mit dabei: Saint Skye, Zeo und Tschuggi von Bayern3. Allen gemeinsam ist der Bezug zu Bayern und zum Landleben. Sie kennen die Tradition des Maibaumstehlens, haben aber selbst noch nicht daran teilgenommen. Ihre Rolle ist es, die Teams zu begleiten und ihre eigenen Erfahrungen mit ihren Communities auf YouTube, Instagram und TikTok zu teilen.In der zweiten Folge von „Maibaum Hunters“ werden die ersten Bäume gestohlen. Der Wettkampf kommt in Schwung, die Hunter Teams sind in ihrem Element. Und die zweite Challenge steht an: Bierfass-Weitwurf. Wer sich gut schlägt, schützt seinen Baum und verringert das Risiko eines Diebstahls. Je besser die Platzierung, desto weniger unbewachte Baumzeit droht. Welcher Verein erspielt sich einen entscheidenden Vorteil?
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