Zu Tisch - Devon - Großbritannien

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Essen und Trinken
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Im Bild: Plymouth, die zweitgrößte Stadt in Devon. Von hier brachen einst die britischen Siedler nach Amerika auf.


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Im Bild: Plymouth, die zweitgrößte Stadt in Devon. Von hier brachen einst die britischen Siedler nach Amerika auf.


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Im Bild: Lily Thomson im Apfelgarten der Gemeinde ihrer Eltern. Sie selbst wohnt in der Küstenstadt Plymouth.


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Im Bild: Tom Thomson zog vor fünf Jahren mit seiner Familie aus dem Speckgürtel von London in das Dorf Cornwood in Devon. Das Highlight des Dorfs ist ein gemeinschaftlicher Apfelgarten.


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Im Bild: Devon liegt im Südwesten Englands und hat zwei voneinander unabhängige Küstenlinien. Devon ist bekannt für feinste landwirtschaftliche Erzeugnisse.


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Im Bild: Viele alte Apfelsorten haben ungewöhnliche Namen wie "Farmers Glory" (Stolz des Bauern) oder "Slack ma girdle" (Locker meinen Gürtel).


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Im Bild: Der "Hogless Roast" ist ein veganer Pulled-Pork-Burger auf der Basis von Soja und Seitan. Serviert wird er mit Krautsalat - hier verfeinert mit dem feuerroten "Pendragon-Apfel".


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Im Bild: Der rote "Pendragon" - Apfel ist durchgehend rot. Diese alte Sorte war lange verloren geglaubt. Heute bauen Apfel-Enthusiasten sie wieder an.


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Im Bild: Die Familie Thomson bringt Namensschilder an Apfelbäumen an. Die "Cornwood Millenium Orchard" wurde zur Jahrtausendwende gepflanzt und hat ausschließlich alte Sorten


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Im Bild: Das Dartmoor ist eins von zwei Mooren, die in Devon als Nationalparks besonders geschützt werden.


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Im Bild: Eine Variation des Brownies: Der vegane "Apple-Blondie" kommt ohne Schokolade aus. Karamell darf trotzdem nicht fehlen.


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Im Bild: Jonah Garner bäckt ein Sauerteigbrot mit Hilfe einer Hefekultur, die er aus Apfelschalen gezüchtet hat. Das Brot wird später eine besondere Apfel-Note haben.


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Im Bild: Die Grafschaft Devon ist eine beliebte Ferienregion für Briten. Zwei Nationalparks locken die Urlauber in das gemäßigte Klima Südenglands.


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Im Bild: Apfel-Charlotte ist ein süßer Nachtisch aus Großbritannien. Das mit Apfelmus gefüllte Küchlein wird von Toastscheiben zusammengehalten.

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    Details

    Bei der vegan lebenden Familie Thomson dreht sich einmal im Jahr alles um den Apfel. Vor fünf Jahren zog es die Eltern Tom und Jess aus dem Speckgürtel von London nach Devon, in den Südwesten Englands. Das Dorf Cornwood hat einen öffentlichen Apfelgarten, um den sich die Thomsons mit anderen Dorfbewohnern kümmern. Zu Beginn des Herbstes steht dort die Ernte an. Mit den vielen alten Sorten des Apfelgartens lassen sich besonders gut Nachtische herstellen wie Apfel-Charlotte oder Apfel-Blondies. Aber auch die britischen Klassiker wie Apple Crumble oder der mit Cider gebackene Apfelkuchen dürfen nicht fehlen. Die Thomsons backen ihre veganen Varianten. Auch die Kinder folgten ihren Eltern nach Devon: Die Töchter Connie und Lily sowie deren Freund Jonah Garner. Dort experimentiert Jonah mit einem Apfel-Sauerteigbrot. Sein Trick: ein Hefestarter, den er aus Apfelschalen herstellt. Unmittelbar neben Cornwood liegt das Dartmoor. In dem Nationalpark sind zwar nur wenige Bäume, doch in einem verwunschenen Waldstück entdecken die Thomsons zahlreiche wilde Pilze. Das „Huhn des Waldes“ hat einen scharfen, erdigen Geschmack und bringt Abwechslung in den veganen Speiseplan. Hobbybäcker Jonah garniert damit eine Pizza, die er im Foodtruck auf einem Steinofen backt.

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