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Die Komponistin, Sängerin und Tänzerin Meredith Monk hat zahlreiche Kunstschaffende wie Björk oder David Byrne inspiriert, aber noch heute gilt sie als Geheimtipp. Der Film blickt mit der heute über 80-jährigen Künstlerin zurück auf ihr visionäres Werk und Leben.
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Als die 1942 geborene Meredith Monk in der New Yorker Downtown-Kunstszene der 1960er- und 70er-Jahre ihr Werk zu präsentieren begann, blieb die Anerkennung zunächst aus. Stattdessen gab es herablassend-sexistische Kritiken. Doch schon ihr gefeierter Zeitgenosse Philip Glass sagte: «Sie war - und ist - von uns allen die einzigartig Begabte.» Heute zählt Monk zu den grossen künstlerischen Pionierinnen unserer Zeit. Und doch wird ihr Schaffen noch immer unterschätzt oder sogar völlig übersehen. Der Film blickt zusammen mit der Künstlerin zurück auf ihre revolutionären Klang- und Bildwelten und fragt, wie es gelingt loszulassen, wenn sich die kreative Karriere dem Ende zuneigt.
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Top-Spielfilm am 29.03.
Spielfilm
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James Bond 007 - Man lebt nur zweimal