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Kunde Tim möchte einen Ford F250 Pick-up für seine Tochter kaufen. Bevor der 30 Jahre alte Ami-Schlitten den Besitzer wechselt, wird er von der „Route 66“-Crew fachmännisch aufgehübscht. Für Autobesitzer Schecky erledigt das Team zudem einen Spezialauftrag. Die US-Car-Experten installieren eine Hebebühne auf der Ladefläche seines Trucks. Und zwei unscheinbare Autokäufer entpuppen sich als Oldtimer-Sammler im großen Stil. Der Besuch in den heiligen Hallen der Kfz-Liebhaber wird für Klaus Borrmann zu einer emotionalen Zeitreise in die eigene Kindheit.
Hinweis
Neustart mit chromblitzenden Kultkarossen: Klaus Borrmann zieht es nach zehn Jahren aus dem sonnigen Kalifornien zurück nach Hamburg. In seiner alten Heimat übernimmt der Norddeutsche einen Kfz-Betrieb. Dort verkauft, repariert und restauriert der Heimkehrer mit seinem Team amerikanische Autoklassiker - vom Chevrolet Caprice über den Ford Thunderbird bis zum Lincoln Continental. Wer einen abgefahrenen Ami-Schlitten aus den Fünfziger-, Sechziger- oder Siebzigerjahren sucht, ist im „Route 66“ genau an der richtigen Adresse. Aber der Umzug nach Deutschland hat viel Geld gekostet. Klaus Borrmann hat sein gesamtes Geld in das Geschäft investiert - bis zum letzten Cent. Deshalb wird es höchste Zeit, dass in der US-Car-Garage die Kasse klingelt. Sonst ist der Traum vom eigenen Laden sehr bald ausgeträumt.
Top-Spielfilm am 23.04.
Spielfilm
Sir Wilfrid Robarts, Londons berühmtester Strafverteidiger, ist gesundheitlich nicht imstande, ein neues Mandat anzunehmen. Aber er kann dem Reiz seines neuen Falls nicht widerstehen: Leonard Vole wird beschuldigt, sich aus Habgier an die reiche Witwe Emily French herangemacht und sie ermordet zu haben. Und ausgerechnet Voles Frau Christine tritt als Zeugin der Anklage auf.
Sir Wilfrid Robarts,...
Zeugin der Anklage