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Der Dokumentarfilm erzählt von einem der größten Betrugsfälle der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Hendrik Richard Holt gilt lange als Hoffnungsträger der Energiewende. Mit seiner als Familienunternehmen inszenierten Holt Holding verkauft er Energiekonzernen das Versprechen genehmigungsreifer Windkraftprojekte. Tatsächlich basieren diese auf gefälschten Unterlagen. Der Film zeigt, wie Selbstinszenierung, familiäre Verstrickung und politische Nähe ein Betrugssystem ermöglicht haben, das auf eine Beute von mehr als einer Milliarde Euro zielte, und offenbart so die blinden Flecken eines Systems, das an den Erfolg nur allzu bereitwillig glaubt.
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Personen
| von: | Sandra Naumann, Jan Peter |
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