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1942 eroberte Japan das ölreiche Birma. Um den Nachschub zu sichern, ließ das Kaiserreich eine über 400 Kilometer lange Eisenbahnlinie bauen - dabei kamen Zehntausende Zwangsarbeiter ums Leben.
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Auf ihrem Weg nach Westen eroberte die Japanische Armee 1942 die britische Kolonie Birma, das heutige Myanmar. Spätestens nach der verloren Schlacht bei den Midwayinseln wurde die strategische Bedeutung des Landes für die japanischen Nachschublinien immer größer. Deren Herzstück bildete eine über 400 Kilometer lange Eisenbahnverbindung. Um die Strecke zu bauen, setzte das Kaiserreich rund 200.000 Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ein, wobei die Hälfte von ihnen aufgrund der unmenschlichen Arbeitsbedingungen ums Leben kam. Als „Todeseisenbahn“ ging der Thailand-Burma-Railway in die Geschichte ein.
Hinweis
Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
Top-Spielfilm am 26.05.
Spielfilm
James McKay, ein Gentleman aus Baltimore, kommt in den Westen, um die Ranchertochter Pat Terrill zu heiraten. - Regisseur William Wyler (1902-1981) demonstrierte auch in diesem Edel-Western seine Fähigkeit, Charaktere und Milieu eindrucksvoll herauszuarbeiten. Mit: Gregory Peck („Moby Dick“, 1956), Charlton Heston („Ben Hur“, 1959) und Burl Ives („Jenseits von Eden“, 1955).James...
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