STATIONEN

Priester, Zölibat und das verborgene Leid (Deutschland, 2026)

bis 19:30
Kirche und Religion
  • Untertitel
  • 20260415190000
VPS 19:00

Übersicht

„Priester, Zölibat und das verborgene Leid“: eine Dokumentation über verbotene Nähe, gelebte Doppelmoral und die Sehnsucht nach einem Leben ohne Lüge.

Themen

    Details

    Ein katholischer Priester, der am Altar steht - und abends zu seiner Freundin nach Hause fährt. Ein Mädchen, das in einer geheimen Patchworkfamilie mit einem Pfarrer lebt. Homosexuelle Priester, die ihre Beziehungen geheim halten . Die „STATIONEN“-Dokumentation erzählt von Menschen, die Liebe erfahren, aber unter dieser Liebe auch leiden. Was macht es mit Pfarrern, die unter Einsamkeit leiden, die eine Beziehung führen, die es nicht geben darf oder deren Liebe an der Geheimhaltung, am Zölibat zerbricht? Was macht es mit Partnerinnen, Partnern und Kindern, die in die Unsichtbarkeit gedrängt werden und vor dem Gesetz immer Fremde sein werden?Der Film „Priester, Zölibat und das verborgene Leid“ schaut hinter die Fassade. Die Protagonistinnen und Protagonisten sprechen über Einsamkeit, Scham, Loyalitätskonflikte und die Zerrissenheit zwischen Berufung und Liebe. Sie thematisieren die Widersprüche, ihre Verletzungen und ihre Hoffnung. Im Kontrast zum Familienleben eines orthodoxen Priesters wird sichtbar: Der Zölibat ist keine göttliche Naturgegebenheit, sondern eine kirchliche Regel - mit weitreichenden Folgen, die alle Bereiche des Lebens prägen - nicht nur für den jeweiligen Pfarrer.

    Hinweis


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