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Der Gründer Klaus Schwab trat im letzten April nach 54 Jahren an der Spitze als Präsident des WEF zurück. Es folgte eine aufwändige Untersuchung, die Schwab von allen Anschuldigungen freisprach. Wie blickt er heute auf seine Zeit an der Spitze der wichtigsten Wirtschaftsplattform der Welt zurück?
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Das WEF steht nach dem turbulenten Abgang des Gründers Klaus Schwab und der Verwicklung in die Epstein-Affäre massiv unter Druck. Der langjährige WEF-Patron definiert in seinem neuen Buch, worauf es heute in der schnelllebig-durchdigitalisierten Welt ankommt: Wahrheit und Vertrauen.Doch wie lassen sich diese Werte umsetzen? Und wie sieht er die Zukunft des Kapitalismus, der Geopolitik - und des WEF? Darüber diskutiert der «Bilanz»-Chefredaktor mit dem WEF-Architekten.
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