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Das Wort Gottes und Aristoteles: Die Quellen des Thomas von Aquin und das „kölnische Erbe“. Ein Kreuz aus der ehemaligen Kölner Dominikanerkirche, vor dem Thomas wahrscheinlich gebetet hat, erinnert an den ersten Impuls, der ihn zum Eintritt in den Predigerorden bewegte: es war der Wunsch, Christus in seiner Armut und Niederigkeit nachzufolgen. Von der elementaren Bedeutung der Heiligen Schrift für Lebensform und Tätigkeit der Dominikaner zeugt das jüngere Bibelfenster im Kölner Dom. Als „kölnisches Erbe“ wird Thomas vor allem die Auslegung der Ethik des Aristoteles durch Albert begleiten. Sie lehrt die Tugenden als Weg für das menschliche Streben nach Glückseligkeit. Dritter von drei Teilen.
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Top-Spielfilm am 16.03.
Spielfilm
In einer französischen Kleinstadt führen Lucienne und Pierre eine geheime Liebesbeziehung. Um diese ungestört ausleben zu können, ermorden sie ihre Ehepartner. Aber als Konsequenz ihrer Tat wird es ihnen erst recht unmöglich, sich zu treffen. Claude Chabrol geht in „Blutige Hochzeit“ (1970) der Frage nach, weshalb Menschen lieber einen Mord begehen, als zu ihren Gefühlen zu stehen.In...
Blutige Hochzeit