Wendy sieht Max zärtlich an, doch der will eigentlich nur etwas mit seinem Handy machen.
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Wendy sieht Max zärtlich an, doch der will eigentlich nur etwas mit seinem Handy machen.

Wendy und Marine liegen entmutigt auf ihrem Bett und stellen fest: ein Leben ohne Handy ist möglich, aber sinnlos.

Max, Wendy, Lulu, Nat, Sammy, Emma und Marine sitzen auf einer Bank und haben alle ihre Handys und Gameboys am Start

Wendy und Marine wissen endlich, warum ihre Eltern sich so verdächtig verhalten haben und sind stinksauer
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Wie im Mittelalter!
Zur Strafe drei Tage kein Handy, kein WLAN, keine mobilen Daten - total offline, das ist für Wendy und Marine das Ende. Sie versuchen alles, um an irgendein Gerät zu kommen. Der geliebte Max hat plötzlich keine Zeit mehr für Wendy. Ihre Freundinnen sind nicht mehr an ihnen interessiert. Außerdem verhalten sich auch ihre Eltern verdächtig. Doch was zunächst als das Ende der Welt erscheint, bringt auch ganz unerwartet neuen Spaß.
Hinweis
Achtung, hier fliegen die Fetzen. Die Schwestern Wendy und Marine haben definitiv Chaospotential. Ihre charmanten Abenteuer münden in turbulente Streitereien und überdimensionale Katastrophen, während ihre Eltern doch so gerne als möglichst normale Familie durchgehen würden.
Was würdest du tun, wenn dein erster Freund sich vor deiner neunjährigen Schwester fürchtet? Die 16-jährige Wendy ist unendlich in Max verliebt, doch ihre neugierige Schwester Marine klebt ständig an ihr und will sie imitieren. Unfug ist Marines leichteste Übung. Wendy wehrt sich nach Kräften und nicht immer fair, so dass die beiden Schwestern schnell auf Hochtouren sind. Ihre Kämpfe hinterlassen unglaubliche Spuren der Verwüstung, die ihnen sogar selbst peinlich sind. Nur in einer Sache sind sie sich einig: Wenn es hart auf hart kommt, hören sie auf ihr Herz, denn eigentlich haben sie sich furchtbar lieb und sind irgendwie auch unzertrennlich.
Basierend auf der Comic-Reihe „Hey Schwester!“ von, Christophe Cazenove, William Maury[Bild: 16:9]
Personen
| Regie: | Luc Vinciguerra |
| Drehbuch: | Christophe Cazenove, William Maury |
| Musik: | Mathias Duplessy |
Top-Spielfilm am 13.04.
Spielfilm
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Die Theorie von Allem