Padre Pio und die Wundmale - Porträt eines umstrittenen Heiligen

Österreich
bis 11:00
Porträt
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260329103000
VPS 10:30

Im Bild: Padre Pio gründete die Casa Sollievo della Sofferenza, also das "Haus der Linderung des Leidens" in San Giovanni Rotondo, ist damals eines der modernsten Krankenhäuser Italiens. Bis heute ist das Spital eines der größten Süditaliens.


Bildauswahl:


Bild 1

Im Bild: Padre Pio gründete die Casa Sollievo della Sofferenza, also das "Haus der Linderung des Leidens" in San Giovanni Rotondo, ist damals eines der modernsten Krankenhäuser Italiens. Bis heute ist das Spital eines der größten Süditaliens.


Bild 2

Im Bild: Die Zelle Padre Pios im Kapuzinerkloster Santa Maria delle Grazie in der Ortschaft San Giovanni Rotondo (italienische Provinz Foggia), wo der Ordensmann von 1916 bis zu seinem Tod 1968 wirkte.


Bild 3

Im Bild: Padre Pio im Beichtstuhl (ca. 1950er/60er Jahre).


Bild 4

Im Bild: Zeitzeuge Adolfo Affatato erinnert sich lebhaft an Begegnungen mit Padre Pio.


Bild 5

Im Bild: Padre-Pio-Verehrung in Neapel (Chiesa del Gesù).


Bild 6

Im Bild: ORF-Regisseurin Cornelia Vospernik (r.) mit Stefano Campanella, dem Direktor von "Padre Pio TV", vor einem verglasten Regal mit Briefen und Poststücken an Padre Pio. So viel Post erhielt der Pater mit den Stigmata in jeder Woche. Ein Stab von Mitbrüdern arbeitete die Postsäcke durch und legte Pio nur die - ihrer Meinung nach - wichtigsten und dringendsten Schriftstücke vor.


Bild 7

Im Bild: Padre Pio in Menschenmenge (in den 1950er Jahren).


Bild 8

Im Bild: Padre Pio.


Bild 9

Im Bild: Kloster Santa Maria delle Grazie historisch (Außenansicht des Klosters um1900).


Bild 10

Im Bild: In ganz Italien wird Padre Pio verehrt, aber wohl nirgends so innig, wie in der süditalienischen Volksfrömmigkeit.

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    Details

    Kaum ein anderer, der zur Ehre der katholischen Altäre erhoben wurde, wird so hochverehrt und kritisiert wie Pater Pio von Pietrelcina (1887-1968). Der Kapuzinerpater, der die Stigmata, die Wundmale Christi, am eigenen Leib trug, galt vielen als charismatischer und wundertätiger Mann. Doch der Vatikan selbst verbot Pio zeitweise das öffentliche Auftreten, und Kritiker warfen dem Pater vor, er rufe die Stigmata mit einer ätzenden Substanz selbst hervor. ORF-Regisseurin Cornelia Vospernik zeichnet in ihrer Doku ein differenziertes Bild des schillernden Ordensmannes, der vor allem in der emotionalen süditalienischen Volksfrömmigkeit enorme Resonanz gefunden hat.

    Hinweis

    Personen

    Redaktion:Helmut Tatzreiter

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