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Am Karfreitag erinnern Christinnen und Christen an den Tod Jesu. Im Zentrum des Gottesdienstes stehen Texte der Leidensgeschichte Christi. Die Lesungen werden im Gottesdienst als Standbilder von Jugendlichen aus dem Pastoralraum Oberaargau szenisch dargestellt.
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Der Familiengottesdienst aus der römisch-katholischen Kirche St. Christophorus nimmt prägende Teile der Liturgie zum Karfreitag auf: Passionsgeschichte, Verehrung des Kreuzes und Fürbitten. Seelsorgerin Flavia Schürmann und Religionslehrerin Lavinia Mazzolena Vietri gestalten den Gottesdienst zusammen mit Jugendlichen und Kindern aus dem Pastoralraum Oberaargau. Sie lesen Texte aus der Passion Jesu, stellen biblische Szenen nach und formulieren Fürbitten. Die Dramaturgie des Gottesdienstes zeigt, dass Christinnen und Christen nicht unter dem Kreuz stehen bleiben, sondern im gemeinsamen Hören und Beten ihre Hoffnung auf die Auferstehung - auf Ostern - nähren.Am Karfreitag, dem Todestag Jesu, erklingen traditionell keine Glocken und keine Orgelmusik. Es ist ein Tag der Stille und der Trauer. Ein Streichquartett sowie die Kantorin Janine Bruno gestalten den Gottesdienst musikalisch. Zudem erklingen Gemeindelieder zum Mitsingen.
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