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Virginia Johannessen saß mit dem Rücken zur Küche an einem Tisch. Sie sah fern, als der Mörder sie von hinten mit einer Kleinkaliberpistole erschoss. Der Täter war offenbar durch ein Kellerfenster in ihre Wohnung eingedrungen. Und ein Jahr später fand man in Aurora, Illinois, erneut eine Leiche. Dadurch nahmen die Ermittlungen der Polizei eine komplett andere Wendung. Denn bis dahin war man davon ausgegangen, dass es sich im ersten Fall um einen Einbruch handelte, der außer Kontrolle geraten war. Doch diese Theorie geriet durch neue Erkenntnisse ins Wanken.
Hinweis
Im Dezember 1977 war es im US-Bundesstaat New York bitterkalt. Möglicherweise ist Linda Velzy deshalb zu einem fremden Mann ins Auto gestiegen. Die Studentin wollte ein paar Kilometer per Anhalter fahren, dieser Plan wurde der jungen Frau zum Verhängnis. In Canton, Massachusetts, schlug der Mörder ebenfalls im Winter zu. Er wollte wissen, wie es sich anfühlt, wenn man einen Menschen umbringt, gab der Killer später zu Protokoll. Deshalb musste ein 14-jähriger Teenager sterben. Und in Southington, Connecticut, wurde 1989 in der Nähe einer Kirche die Leiche eines jungen Mannes entdeckt. Der Fall gab den zuständigen Ermittlern Rätsel auf, bis ein Fingerabdruck den entscheidenden Hinweis lieferte. „Dead of Winter“ berichtet von grausamen Schwerverbrechen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen.
Top-Spielfilm am 08.04.
Spielfilm
Zwei Kleinganoven müssen in die Rollen von CIA-Agenten schlüpfen.Im letzten Moment können die Kleinganoven Roscoe und Doug mal wieder der Polizei entkommen, weil sie sich am Flughafen als die ausgerufenen Passagiere Steinberg und Mason ausgeben. Damit gelangen sie allerdings vom Regen in die Traufe: Denn Steinberg und Mason sind CIA-Agenten. Nun müssen Roscoe und Doug in die Rolle der Spione...
Zwei bärenstarke Typen