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Glücksbringer
Wendys kleine Schwester behauptet, dass ihr Kuscheltier Glück bringt und liefert Beweise. Wendy hält das natürlich für Humbug. Aber irgendwie scheint das doch zu funktionieren und sogar Wendys beste Freunde glauben an den Wunder vollbringenden Glücksbringer. Daher beschließt Wendy, das Kuscheltier für ihre Mathearbeit zu stehlen, für alle Fälle.
Hinweis
Achtung, hier fliegen die Fetzen. Die Schwestern Wendy und Marine haben definitiv Chaospotential. Ihre charmanten Abenteuer münden in turbulente Streitereien und überdimensionale Katastrophen, während ihre Eltern doch so gerne als möglichst normale Familie durchgehen würden.
Was würdest du tun, wenn dein erster Freund sich vor deiner neunjährigen Schwester fürchtet? Die 16-jährige Wendy ist unendlich in Max verliebt, doch ihre neugierige Schwester Marine klebt ständig an ihr und will sie imitieren. Unfug ist Marines leichteste Übung. Wendy wehrt sich nach Kräften und nicht immer fair, so dass die beiden Schwestern schnell auf Hochtouren sind. Ihre Kämpfe hinterlassen unglaubliche Spuren der Verwüstung, die ihnen sogar selbst peinlich sind. Nur in einer Sache sind sie sich einig: Wenn es hart auf hart kommt, hören sie auf ihr Herz, denn eigentlich haben sie sich furchtbar lieb und sind irgendwie auch unzertrennlich.
Basierend auf der Comic-Reihe „Hey Schwester!“ von, Christophe Cazenove, William Maury[Bild: 16:9]
Personen
| Regie: | Luc Vinciguerra |
| Drehbuch: | Christophe Cazenove, William Maury |
| Musik: | Mathias Duplessy |
Top-Spielfilm am 09.04.
Spielfilm
Hochsommer in Manhattan: Der Verlagsangestellte Mr. Sherman bleibt allein zurück, während seine Frau und sein Sohn aufs Land fahren. Als über ihm eine attraktive junge Frau einzieht, gerät seine Treue ins Wanken. Zwischen Cocktails, Zigaretten und Tagträumen steigert er sich in die Angst vor dem „verflixten siebten Jahr“ hinein. Billy Wilders Komödie mit Marilyn Monroe (1955).
Es ist...
Das verflixte 7. Jahr