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Er ist Champions-League-Sieger, Vize-Captain der Nati und Kopf einer goldenen Generation. Bei «Gredig direkt» spricht Manuel Akanji über den späten Wechsel zu Inter Mailand, über Druck, Kritik im Spitzenfussball - und was er der Nati an der Fussball-WM zutraut.
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Manuel Akanji gehört zur europäischen Fussball-Elite. Doch ein Last-Minute-Transfer zwingt ihn zu einem Neuanfang. Innerhalb 24 Stunden verlässt er England und zieht mit seiner Familie nach Mailand, wo er leihweise bei Inter spielt. Ein Schritt ins Ungewisse - getragen von seinem Instinkt und dem unerschütterlichen Glauben an sich selbst.
Bei «Gredig direkt» blickt der 30-Jährige zurück auf seinen Weg vom FC Wiesendangen auf die grosse Fussballbühne. Er spricht über Erwartungsdruck im Spitzenfussball und verrät die Bedeutung seines Tattoos «Prove them wrong», das ihn seit Jahren antreibt.
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Top-Spielfilm am 12.02.
Spielfilm
In der Millionenstadt Berlin muss man - im wahrsten Sinne des Wortes - mit seiner großen Liebe zusammenprallen. Sonst kann es sein, dass man ihr niemals begegnet.Auf dem Weg zur Arbeit beobachtet der Metzgergehilfe Jan Nebel eines Nachts, wie eine junge Frau von zwei Männern verfolgt wird. Als er die schöne Unbekannte in Gefahr wähnt und ihr hilft, zu entkommen, kommt es zu einer Schlägerei....
Das Leben ist eine Baustelle