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Ab dem Ende der 1920er-Jahre ließen sich deutsche Aussteiger auf der zum Galapagos-Archipel gehörenden Insel Floreana nieder. Ein Experiment mit dramatischem Ende. Kein Geringerer als der Schriftsteller Georges Simenon fuhr im Januar 1935 zu den Galapagosinseln, um Licht ins Dunkel der rätselhaften Ereignisse zu bringen. Von den acht Personen, die auf der Insel lebten, wurden damals zwei seit Monaten vermisst. Zwei weitere starben unter mysteriösen Umständen. Die Überlebenden bezichtigten sich gegenseitig des Mordes. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Auswanderer.
Hinweis
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 15.03.
Spielfilm
James Bond lebt schon seit einigen Jahren zurückgezogen auf Jamaika. Dort wird er jedoch von seinem alten Freund, dem CIA-Agenten Felix Leiter, aus dem Ruhestand gerissen. Terroristen haben den Wissenschaftler Obruchev aus einem Geheimlabor entführt und dabei die Biowaffe Herakles gestohlen. Nachdem Bond bei seinen alten MI6-Kollegen Informationen eingeholt hat, reist er nach Kuba zu einem...
James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben