Tara (Maya Ystenes, rechts) hat Jonas (Christopher Nordlie, links) absichtlich in seiner Wohngegend abgepasst. Sie versucht, Jonas über die Party auszufragen.
© ZDF/NRK Super - Honorarfreie Verwendung gemäß AGB im redaktionellen Zusammenhang mit genannter Sendung bei Nennung "Bild: ZDF/NRK Super" einschließlich Social Media
Einschließlich Social Media© ZDF/NRK Super - Honorarfreie Verwendung gemäß AGB im redaktionellen Zusammenhang mit genannter Sendung bei Nennung "Bild: ZDF/NRK Super" einschließlich Social Media
Einschließlich Social Media
Bildauswahl:

Tara (Maya Ystenes, rechts) hat Jonas (Christopher Nordlie, links) absichtlich in seiner Wohngegend abgepasst. Sie versucht, Jonas über die Party auszufragen.
© ZDF/NRK Super - Honorarfreie Verwendung gemäß AGB im redaktionellen Zusammenhang mit genannter Sendung bei Nennung "Bild: ZDF/NRK Super" einschließlich Social Media
Einschließlich Social Media© ZDF/NRK Super - Honorarfreie Verwendung gemäß AGB im redaktionellen Zusammenhang mit genannter Sendung bei Nennung "Bild: ZDF/NRK Super" einschließlich Social Media
Einschließlich Social Media

Der Gruppenzwang auf Tara (Maya Ystenes, links) war so stark, dass ihr nichts anderes übrig bleibt, als ohne Einladung mit Mina (Ameli Olving Sælevik, rechts) und Viktoria (Henrikke Larsen Grimsgaard, Mitte) zusammen auf die Party zu gehen.

Im Sportunterricht drängt Mina (Ameli Olving Sælevik, rechts) Tara (Maya Ystenes, links), sie mit auf die Party der "Todestaucher" zu nehmen. Und Tara verstrickt sich immer weiter in Ausreden und Notlügen.

Tara (Maya Ystenes, links) hat es geschafft, dass Jonas (Christopher Nordlie, rechts) ihr Spielchen mitspielt.
Themen
Details
Echte Freundschaft über alles
In dieser 13-teiligen norwegischen Serie geht es vor allem um die Freundschaft zwischen den zwölfjährigen Mädchen Sanne und Tara. Sie zeigt gefühlvoll und intensiv, wie die beiden recht unterschiedlichen Mädchen ihre Herausforderungen im Schulalltag sowie in ihren Cliquen erleben.
Die ersten sieben Folgen sehen wir aus Sicht der eher ruhigen Sanne, die eine zunächst leichte zwanghafte Persönlichkeitsstörung hat - zum Beispiel geometrische Muster auf dem Boden bringen sie dazu, dreimal mit dem Fuß zu tippen. Sanne versucht, den „Tick“ zu verheimlichen. Doch je mehr Sannes und Taras enge Freundschaft wegen Daniel auseinandergeht, nimmt Sannes Zwangsstörung zu.
Die weiteren sechs Folgen werden aus Taras Perspektive erzählt und zeigen, wie sie sich immer mehr in einem Lügenkonstrukt verliert. In der Schule steht der Wechsel in eine neue Stufe mit neuer Klassenaufteilung an. Tara, die in ihrer vorherigen Klasse sehr beliebt war, kommt nun in eine Klasse ohne Sanne oder eine der anderen guten Freundinnen. Um in der neuen Klasse anzukommen, belügt sie Mina, das beliebteste Mädchen der Klasse und verwickelt sich immer weiter in ihren Behauptungen.
Wichtige Themen - wie Selbstakzeptanz, Coming of Age mit erster Verliebtheit, Werte einer Freundschaft, Zugehörigkeit und Neurodivergenz - werden nah an der Lebenswelt unserer Zielgruppe, der Preteens, erzählt.
Partycrasher
Tara verstrickt sich immer weiter in Ausreden und Notlügen, denn Mina besteht darauf, mit auf die Party der „Todestaucher“ zu gehen, zu denen ja auch ihr Schwarm Benjamin gehört.
Sanne und Ylva raten ihr, die Wahrheit zu sagen und zuzugeben, dass sie weder mit Jonas zusammen, noch auf die Party eingeladen ist. Doch der Gruppenzwang ist stärker, und es bleibt ihr nichts anderes übrig, als mit Mina und Viktoria zusammen zu der Party zu gehen.
Hinweis
[Bild: 16:9]
Personen
Schauspieler: Rolle | Sanne Tara Ylva Malik Roar Daniel Michelle Trym Theo Agnes Lea Tara |
| Regie: | Solveig Wadøe, Silje Steine |
| Drehbuch: | Solveig Wadøe, Thorkild Schrumpf |
| Kamera: | Tone Gjerde, Tinje Louise Finne, Daniel McStay |
| Musik: | Marius Christiansen |
Top-Spielfilm am 16.03.
Spielfilm
In einer französischen Kleinstadt führen Lucienne und Pierre eine geheime Liebesbeziehung. Um diese ungestört ausleben zu können, ermorden sie ihre Ehepartner. Aber als Konsequenz ihrer Tat wird es ihnen erst recht unmöglich, sich zu treffen. Claude Chabrol geht in „Blutige Hochzeit“ (1970) der Frage nach, weshalb Menschen lieber einen Mord begehen, als zu ihren Gefühlen zu stehen.In...
Blutige Hochzeit