Julia hat die Mäusepocken und findet die vielen roten Punkte in ihrem Gesicht eigentlich recht lustig.
Bildauswahl:

Julia hat die Mäusepocken und findet die vielen roten Punkte in ihrem Gesicht eigentlich recht lustig.

Sam (M.) und Julia (r.) sind begeistert. Da sie beide die Mäusepocken haben, dürfen sie zusammen bei Julia und ihrer Mutter (l.) wohnen. Nun ist es nicht mehr so langweilig.

Doktor Pustel (r.) macht einen Hausbesuch bei Sam (l.), der wie seine Freundin Julia die Mäusepocken bekommen hat. Nun soll er eine ganze Woche im Bett bleiben, um niemanden im Mäusehaus anzustecken. Sehr langweilig.
Themen
Details
Julia ist krank, sie hat die Mäusepocken. Die Krankheit ist nicht gefährlich, aber ansteckend. Deshalb darf Julia eine Woche lang nicht rausgehen und auch nicht mit Sam spielen.
Julia langweilt sich sehr zu Hause. und auch Sam ist traurig. Am nächsten Morgen geht es Sam schlecht, er hat auch die Mäusepocken. Damit er seine Geschwister nicht ansteckt, darf er zu Julia ziehen. So lässt sich eine Woche „Hausarrest“ durchaus ertragen.
Hinweis
Nach der Buchreihe „Das Mäusehaus“ von Karina Schaapman
Personen
| Regie: | Régis Vidal |
| Drehbuch: | Marie-Agnès Gaudrat, Eva Fusari, Alexandre Révérend |
| Buch/Autor: | Karina Schaapman |
| Musik: | Ludovic Loy |
Top-Spielfilm am 08.03.
Spielfilm
Im luxuriösen „Orient-Express“ wird während einer Fahrt nach Istanbul der amerikanische Geschäftsmann Samuel Ratchett brutal mit einem Messer ermordet. Die extravaganten Fahrgäste und ihre skurrilen Biografien geben dem belgischen Detektiv Hercule Poirot Rätsel auf. Wer im Schlafwagen „Athen-Paris“ hatte ein Motiv, Ratchett zu töten? Zusätzlich stellt sich heraus, dass auch...
Mord im Orient-Express