Ja prischlá - Ich bin angekommen

Deutschland, 2024
bis 02:25
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • HDTV
  • 20260307015500
VPS 00:00

Zur Zwangsarbeit verurteilte Russlanddeutsche in der Republik Komi in den 1950ern.


Bildauswahl:


Bild 1

Zur Zwangsarbeit verurteilte Russlanddeutsche in der Republik Komi in den 1950ern.


Bild 2

Großmutter Melina ist in Deutschland angekommen.


Bild 3

Bild 4

Ankunft der sogenannten Volksverräter am Verbannungsort in der Republik Komi.


Bild 5

Großmutter Melina hat ein schweres Schicksal erlebt.

Übersicht

Großmutter Melina ist Russlanddeutsche. In der Stalinzeit wurde sie als Volksverräterin verurteilt und erlebte brutale Jahrzehnte in der Verbannung. Ihre Enkeltöchter wollten ihre Lebensgeschichte hören und haben ein berührendes Porträt gestaltet.

Themen

    Details

    Die Schwestern Anna und Lea Hardock haben russlanddeutsche Wurzeln. Ihre Mutter kam in den 1990er Jahren als sogenannte Spätaussiedlerin nach Deutschland. Auch die Großmutter Melina übersiedelte. Für sie war es der letzte von vielen Ortswechseln. In der Stalinzeit war Melina als Volksverräterin verurteilt worden und erlebte brutale Jahrzehnte in der Verbannung. „Ja prischlá - Ich bin angekommen“ ist ein Dialog dreier Generationen über Krieg, Vertreibung, Mutterschaft und Verlust.

    Hinweis

    Der Debütfilm der in Halle und Leipzig lebenden Schwestern Anna und Lea Hardock wurde von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen gefördert. 2025 gewann er beim Leipziger Kurzsuechtig Festival den Jurypreis im Wettbewerb Dok sowie den Nachwuchspreis.

    Personen

    Regie:Anna Hardock, Lea Hardock
    Drehbuch:Anna Hardock, Lea Hardock
    Kamera:Lea Hardock, Anna Hardock
    Musik:Mauricio Vivas


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