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Depression erkennen, diagnostizieren, behandeln sowie Unterstützung der Therapie durch KI: Wissenschaftsjournalist Frank Seibert trifft Betroffene, Ärzte und Ärztinnen, Psychologinnen und Psychologen sowie Forschende.
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Obwohl in den sozialen Medien „Mental Health“ einen regelrechten Hype erfährt, Prominente öffentlich darüber reden, dass sie unter einer Depression leiden: Die Scham ist immer noch groß. Und das Wissen um die Erkrankung gering. Dabei ist schätzungsweise jeder fünfte bis sechste Erwachsene einmal in seinem Leben von dieser Krankheit betroffen.Wissenschaftsjournalist Frank Seibert fragt nach: Wie gut lässt sich eine Depression erkennen, diagnostizieren und behandeln? Und wie kann es gelingen, da wieder herauszukommen? Wer kann dabei helfen? Sind KI und Chatbots bereits so weit, dass sie Therapien ersetzen können? Die Erkrankung selbst ist hoch individuell und komplex. Diagnosen können fehlerhaft sein und oft überlappen sich die Symptome wie etwa bei einer Depression und einer Angststörung. Forschende suchen deshalb nach eindeutigen Hinweisen, mit denen sie eine Depression nachweisen können.Was bislang bekannt ist: Depressionen können häufiger auftreten, wenn bestimmte entzündliche Prozesse im Körper auftreten wie bei Bluthochdruck oder Diabetes. Wer davon betroffen ist, könnte künftig individueller und präziser behandelt werden. Das Ziel der Forschung: eine individuelle und passgenaue Diagnose und Therapie.
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