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Für viele ist es der gefährlichste Platz im Land, für andere der Lieblingsort: der Marienplatz in Schwerin. Er gilt als Hotspot für Kriminalität in Mecklenburg-Vorpommern. Im Schnitt registriert die Polizei täglich zwei Straftaten. Körperverletzungen, Diebstähle, Drogendelikte. Und das, obwohl der Marienplatz der einzig öffentliche Platz im Land mit ständiger Videoüberwachung ist. Viele Menschen, die dort arbeiten, haben Gewalt miterlebt. Für andere ist es trotzdem der Lieblingsort zum Shoppen. Ist der Hotspot wirklich so gefährlich oder gibt es nur das subjektive Gefühl? „Die Nordreportage“ trifft Menschen, die dort arbeiten.
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