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Der JVA-Insasse Gunter Dahlke liegt wegen einer Messerverletzung in der Sachsenklinik. Er wurde wegen Fahrerflucht zu drei Jahren Haft verurteilt. Arzus kleiner Sohn Max verweigert das Essen. Philipp Brentano kümmert sich um ihn und hat sich dafür frei genommen. Doch es wird nicht besser.
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Der JVA-Insasse Gunter Dahlke liegt wegen einer Messerverletzung in der Sachsenklinik. Er wurde wegen Fahrerflucht zu drei Jahren Haft verurteilt. Damals wurde seine Tochter Nina so schwer verletzt, dass sie ihre Karriere als Profitänzerin aufgeben musste. Betreut wird Dahlke vom Vollzugsbeamten Harald Zewen. Die beiden Männer haben trotz der ungewöhnlichen Situation ein fast freundschaftliches Verhältnis. Doch das hält Gunter Dahlke nicht von einem Fluchtversuch ab. Dies ist die letzte Möglichkeit, seine Tochter noch einmal zu sehen und sich mit ihr auszusprechen, bevor sie in die USA abreist. Zewen bittet Dr. Martin Stein und Prof. Simoni, den gescheiterten Fluchtversuch für sich zu behalten und sucht Nina Dahlke auf. Doch sie kann und will ihrem Vater nicht verzeihen, der dadurch jeden Lebensmut verliert. Die Ärzte kommen nicht weiter: Sie haben in Dahlkes Kopf mehrere unbemerkte Hirninfarkte diagnostiziert, aber er verweigert jegliche Behandlung.
Arzus kleiner Sohn Max verweigert das Essen. Philipp Brentano kümmert sich um ihn und hat sich dafür frei genommen. Doch es wird nicht besser. Als Niklas Ahrend, Max‘ leiblicher Vater, davon erfährt, macht er Philipp bittere Vorwürfe. Er unterstellt ihm mangelnde Fürsorge, schließlich sei Max nicht sein Sohn.
Hinweis
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Personen
Schauspieler: Rolle | Nina Dahlke Gunter Dahlke Harald Zewen Oskar Brentano Dr. Roland Heilmann Dr. Kathrin Globisch Dr. Martin Stein Prof. Dr. Gernot Simoni Oberschwester Ingrid Rischke Barbara Grigoleit Sarah Marquardt Pia Heilmann Dr. Niklas Ahrend Dr. Philipp Brentano Schwester Arzu Charlotte Gauss Otto Stein Hans-Peter Brenner Dr. Elena Eichhorn Dr. Rolf Kaminski |
| Regie: | Mathias Luther |
| Drehbuch: | Thomas Frydetzki |
| Kamera: | Michael Ferdinand, Markus Rößler |
| Musik: | Paul Vincent Gunia, Oliver Gunia |