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In «Meine fremde Heimat» gehen Schweizerinnen und Schweizer der zweiten, dritten oder vierten Generation zurück ins Land ihrer Vorfahren - in ein Land, zu dem sie kaum einen Bezug haben. Eine Reise zu unbekannten Wurzeln.
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Der Berner Chanthajone «Chanti» Phongsanith, 29, reist mit seiner Freundin Sabrina, 30, zurück ins Heimatland seiner Eltern. Seit 20 Jahren war er nicht mehr dort, und viel hat sich in dieser Zeit verändert.
Die Reise startet im Süden von Laos, genauer in Pakse. In dieser Stadt ist Chantis Mutter in gutbürgerlichem Hause aufgewachsen. Chanti bringt seinen verstorbenen Grosseltern Gaben und führt seine Freundin in den Buddhismus ein.
Im Geburtshaus seines Vaters trifft er auf seinen jüngsten Verwandten und musiziert mit den Dorfleuten. Am meisten freut er sich jedoch darauf, seine Cousinen in Vientiane wieder in die Arme schliessen zu können. Chanti wird auf seiner Reise immer wieder bewusst, wie viel Laos noch in ihm steckt und wie sehr er seine Heimat vermisst hat.
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