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Libuše Jarcovjáková fotografiert ihr Leben. Sie sucht nach Freiheit und sexueller Identität. Doch ihre tschechoslowakische Heimat reagiert mit Repression. Die Fotografin flieht nach Westberlin. Mit der Kamera fängt sie alles ein.
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Details
«Die - so nannte die Libuše Jarcovjáková, als ihre Werke 2019 auf dem renommierten Les Rencontres de la Photographie in Arles ausgestellt wurden. Diese Bezeichnung ist eine treffende Einführung in ihren eigenwilligen Stil und die bevorzugten Themen wie Arbeit, Sex, Freiheit, Depression und Introspektion. Der Film «Noch bin ich nicht, wer ich sein möchte», arbeitet ausschliesslich mit Jarcovjákovás Fotografien. Tagebuchartige Gedanken der Künstlerin selbst verstärken das sehr persönliche Porträt.
Hinweis
Top-Spielfilm am 07.02.
Spielfilm
Don Vito Corleone ist vom bettelarmen sizilianischen Einwanderer zum mächtigsten Gangsterboss New Yorks aufgestiegen. Für die Familie und hilfesuchende Landsleute ist er ein verehrter Patriarch, für die Konkurrenten ein kühler Stratege blutiger Machtkämpfe. Als er es ablehnt, in den Rauschgifthandel einzusteigen, kommt es zu mörderischen Auseinandersetzungen zwischen den New Yorker...
Der Pate