Nanga Parbat - Mein Schlüsselberg

Deutschland, 2020
bis 00:05
Dokumentarfilm
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • Untertitel
  • 20260218224500
VPS 22:45

Der Nanga Parbat.


Bildauswahl:


Bild 1

Der Nanga Parbat.


Bild 2

Das Baisislager in Diamir heute.


Bild 3

Reinhold Messner (links) und Einheimische an einem Lagerfeuer (2019).


Bild 4

Von links: Simon Messner, Schauspieler Benno Steinegger und Reinhold Messner.


Bild 5

Diamir-Wand (2019).


Bild 6

Bild 7

Reinhold Messner (Mitte) im Gespräch mit Einheimischen in Tarishing.


Bild 8

Von links: Reinhold Messner, Anna und Simon im Rakhiottal (2019).


Bild 9

Der Nanga Parbat von Norden, Rakhiot.


Bild 10

Von links: Die Brüder Günther und Reinhold Messner (1970).


Bild 11

Reinhold Messner (Mitte) und das Filmteam bei der Filmreise 2019.


Bild 12

Reinhold Messner vor dem Nanga Parbat (2019).


Bild 13

Anmarsch ins Diamir-Tal.


Bild 14

Von links: Reinhold und Günther Messner in der Rupalwand (1970).


Bild 15

Reinhod Messner im Basislager Diamir (2019).


Bild 16

Reinhold Messner im Industal (2019).


Bild 17

Schauspieler Benno Steinegger.


Bild 18

Reinhold Messner.


Bild 19

Der Nanga Parbat von Norden.


Bild 20

Reinhold Messner in Pakistan (2019).


Bild 21

Von links: Simon und Reinhold Messner.

Übersicht

50 Jahre nach der Tragödie am Nanga Parbat begibt sich Reinhold Messner erneut zu seinem persönlichen „Schlüsselberg“, um die Erlebnisse von damals Revue passieren zu lassen. Anhand unveröffentlichter Originalaufnahmen der Expedition von 1970 erzählt Messner von einem mehrtägigen Überlebenskampf, der schließlich in einer Tragödie endet.

Themen

    Details

    Anhand unveröffentlichter Originalaufnahmen der Expedition von 1970 zur Rupalwand - der höchsten Steilwand dieser Erde - erzählt Reinhold Messner von den dramatischsten Stunden seines Lebens. Damals, nachdem die Brüder Reinhold und Günther den Gipfel des 8.125 Meter hohen Nanga Parbat in Pakistan erreichen konnten, kommt es beim Abstieg zur Tragödie. Günther ist durch den schnellen Aufstieg höhenkrank geworden, ein Abstieg über die schwierige Rupalwand ist somit unmöglich. Auch haben die Brüder kein Seil dabei, um sich gegenseitig zu sichern. Nach einem ersten Biwak auf 8.000 Metern, das beinahe tödlich gewesen wäre, steigen sie über die Westseite des Berges ab. Nach Tagen am Berg, den Naturgewalten schutzlos ausgeliefert, ohne Nahrung oder Biwakausrüstung, erreichen sie schließlich den Wandfuß. Reinhold, der vorausgegangen war, um einen gangbaren Weg für Günther zu finden, bemerkt die Lawine nicht, die seinen Bruder für immer unter sich begraben sollte. Nach Tagen des verzweifelten Suchens und Hoffens, am Ende seiner Kräfte, wird Reinhold schließlich von einheimischen Holzfällern gefunden. Er überlebt, doch die Ereignisse und der Verlust seines Bruders sollten Reinhold Messner für sein Leben prägen. Zu seinem 75. Geburtstag und zusammen mit seinem Sohn Simon reist Messner erneut zu jenem Berg, der sein Leben verändert hat, wie kein anderer. Persönlich und hintergründig erzählt Messner über die Ereignisse von damals, die Zerwürfnisse mit seinen Expeditionskameraden, und wie sehr ihn und seine Familie der Tod seines Bruders belastet hat.

    Hinweis

    Personen

    Regie:Reinhold Messner, Simon Messner


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