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Steigende Preise, knappe Kassen, politische Sparzwänge: Viele Menschen starten mit Sorge ins neue Jahr. Zwar wächst der Bundeshaushalt insgesamt, doch im sozialen Bereich setzt die Bundesregierung den Rotstift an. Die Ausgaben fürs Bürgergeld sinken, Fördermittel für Teilhabe und Inklusion werden beispielsweise gekürzt. Besonders betroffen sind Menschen mit Behinderungen, Langzeitarbeitslose sowie Familien, die ohnehin am finanziellen Limit leben. STATIONEN begleitet Menschen, die von den Kürzungen betroffen sind. Viele wenden sich an kirchliche Beratungsstellen, Tafeln oder Notfonds. Dort zeigt sich: Der Bedarf wächst - schneller als die Mittel. Gleichzeitig geraten auch die Kirchen selbst unter Druck. Caritas und Diakonie müssen priorisieren, Projekte einstellen oder zusammenlegen. Wie wirkt sich die Sparpolitik auf das soziale Gefüge aus? Was hält eine Gesellschaft zusammen, wenn Ressourcen knapper werden? Und wie viel Solidarität ist möglich, wenn immer weniger zu verteilen ist?
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