Im Bild: Eduard Habsburg-Lothringen und Gattin Marie Therese von Gudenus lassen sich von Juwelier Christoph Köchert beraten.
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Im Bild: Eduard Habsburg-Lothringen und Gattin Marie Therese von Gudenus lassen sich von Juwelier Christoph Köchert beraten.

Im Bild: Die Modedesignerin Beatrice von Tresckow weiß, was der Adel trägt.

Im Bild: Schuhe aus der Schusterwerkstatt Scheer.

Im Bild: Leopold Prinz von Bayern mag es gerne traditionell.

Im Bild: Lieschen Saint Julien-Wallsee und Illy Hoyos bei der Kleideranprobe.


Im Bild: In der Schusterwerkstatt Scheer werden noch maßgefertige Lederschuhe hergestellt.

Im Bild: Artur Freiherr von Czechowicz designt Mode für die Reichsten.
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Kleider machen Leute - das gilt schon seit Jahrhunderten gerade für Österreichs Adel. Wenn dieser Stand auch in der Republik abgeschafft worden ist, seine Lebensgewohnheiten und Prinzipien hat er sich doch beibehalten - und freilich auch sein Modebewusstsein. Werfen wir einen Blick auf das Zusammenspiel von Macht und Repräsentation, auf textile Raritäten und außergewöhnliche Accessoires. Wer sich etwa beim Wiener Maßschuhmacher Markus Scheer ein Paar kaufen möchte, fährt für bis zu vier Anproben nach Wien, wartet bis zu einem Jahr auf die Anfertigung und bezahlt bei Übergabe einen mittleren vierstelligen Betrag. Ab dem Zweitpaar wird es etwas billiger. Wann trägt man Smoking, wann Cutaway, was zur Adelshochzeit, was zum Empfang am Nachmittag? Darüber geben unter anderem Mitglieder der Adelsfamilien Waldburg-Zeil und Habsburg Auskunft. Einschlägiges Fachwissen - „what‘s hot, what‘s not!“ - haben auch die Influencerinnen Illy Hoyos und Lieschen St. Julien-Wallsee. R: Gebhard Hölzl
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