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Mit riesigen Schlachtschiffen und U-Booten hoffte Hitler, den Krieg gegen die Alliierten zur See entscheiden zu können. Beide Waffen blieben hinter den großen Erwartungen der Marineführung zurück.
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Im Bestreben, die Vormacht der Briten zur See zu brechen, befahl Hitler den Bau der zwei größten Schlachtschiffe ihrer Zeit - der „Bismarck“ und der „Tirpitz“. Doch so beeindruckend beide Schiffe auf dem Papier sein mochten, so gering blieb ihre Bedeutung für den Kriegsverlauf. Auch die deutschen U-Boote wurden den in sie gesetzten Erwartungen nicht gerecht: Die rund 300 Schiffe waren insbesondere in Werften und bei Rendezvous mit Versorgungsschiffen äußerst verwundbar - was die alliierten Streitkräfte für Bombenangriffe nutzten. Die Kriegsmarine reagierte mit dem Bau von gigantischen U-Boot-Bunkern.
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Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]