Im Bild: Anton Schmid (Leopold Altenburg) und die von ihm gerettete Luisa Emaitisaite (Henrietta Rauth) vor Wehrmachtssoldaten.
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Im Bild: Anton Schmid (Leopold Altenburg) und die von ihm gerettete Luisa Emaitisaite (Henrietta Rauth) vor Wehrmachtssoldaten.

Im Bild: Ehrengrab von Anton Schmid auf dem Friedhof Antakalnis (Vilnius, Litauen).

Im Bild: Stefanie Schmid (Susanne Thomanek) liest Brief von Anton Schmid aus Wilna.

Im Bild: Anton Schmid mit Tochter Gertrude und Gattin Stefanie, ca. 1930.

Im Bild: Drehteam bei den Reenactments (v.li.n.re.): Martin Betz (Regie), Leopold Altenburg (Darsteller Anton Schmid), Robert Neumüller (Kamera)

Im Bild: Vilnius, Hauptstadt von Litauen.

Im Bild: Anton Schmid (Leopold Altenburg) in seinem Elektroladen in Wien-Brigittenau.

Im Bild: Anton Schmid (Leopold Altenburg) mit Pfeife.



Im Bild: Interviewpartner Manfred Wieninger (Autor und Schmid-Biograph).

Im Bild: Darsteller in einer Drehpause: Stefanie Schmid (Susanne Thomanek), Tochter Gertrude (Amelie Binder), Anton Schmid (Leopold Altenburg).

Im Bild: Anton Schmid in Wehrmachtsuniform.

Im Bild: Anton Schmid (Mitte) beim Vormarsch, wahrscheinlich in Polen.

Im Bild: Vilnius, Litauen: Lukishkes-Gefängnis.
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Die Dokumentation „Anton Schmid - Der gute Mensch von Wilna“ zeichnet eine berührende, stille Heldengeschichte nach: Die Geschichte eines Wiener Elektrohändlers mit einem kleinen Geschäft im 20. Bezirk in Wien, der als einfacher Feldwebel 1941/42 im besetzten Litauen hunderte Juden vor der Vernichtung gerettet hatte. Schon im März 1938 schützte er eine Jüdin vor Übergriffen. Im besetzten Wilna gelang es Anton Schmid, Jüdinnen und Juden für vorgeblich dringliche Arbeiten zu requirieren, ihnen falsche Papiere zu verschaffen und sie mit Wehrmachts-LKW aus dem Ghetto von Wilna zu bringen. Anton Schmid bezahlte sein Eintreten für Menschlichkeit mit dem Leben. Er wurde von einem Kriegsgericht der deutschen Wehrmacht als „Verräter“ verurteilt und am 13. April 1942 erschossen.
Mithilfe von Zeitzeugen, bisher unveröffentlichten Briefen Schmids sowie Spielszenen wird das Porträt dieses mutigen Mannes filmisch gebaut und nacherzählt.
Eine Dokumentation von Martin Betz
Hinweis
Personen
Top-Spielfilm am 02.02.
Spielfilm
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