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Ähnlich, wie ihr Bruder Wolfgang, war auch Maria Anna Mozart, genannt „Nannerl“, ein Wunderkind. Die Geschwister tourten begleitet von ihrem Vater durch Europa. Aber das änderte sich, als Maria Anna Mozart 18 wurde: Als kleines Mädchen konnte sie auftreten und Konzerte geben, als Frau jedoch riskierte sie damit ihren Ruf.
Obwohl sie nicht mehr in der Öffentlichkeit musizierte, hörte sie dennoch nicht auf zu komponieren - und schickte die Noten an ihren Bruder und Vater. Wolfgang lobte ihre Komposition als „wunderschön“ und ermutigte sie weiterzumachen. Die Dokumentation „Mozarts Schwester“ beleuchtet, wie das Tourleben der Familie Mozart aussah und geht der Frage nach, was mit Nannerls Musik geschah.
Hinweis
Personen
| Regie: | Madeleine Hetherton-Miau |
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