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Geschichte des Antibiotikums Penicillin von der Entdeckung bis zur Gegenwart. Aufzeigen der Entwicklung des Penicillins von seiner Entdeckung im Jahre 1928 durch Alexander Fleming, Howard Florey und Ernst Boris Chain bis zu seiner heutigen Bedeutung im Kampf gegen Infektionskrankheiten mit Hilfe von Inserts und historischem Filmmaterial.
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Das Penicillin war das erste von vielen Antibiotika, die im 20. Jahrhundert in die Medizin Einzug hielten. Durch Zufall entdeckte der schottische Bakteriologe Alexander Fleming (1881-1955) in einer der von ihm angelegten Bakterienkulturen eine durch einen Schimmelpilz verunreinigte Probe und damit das spätere Wunder-Heilmittel. Obwohl dies bereits im Jahre 1928 geschah, wurde die Entwicklung zur Produktionsreife erst während des Zweiten Weltkriegs vorangetrieben. Dieser Beitrag aus der „Meilensteine“- Reihe schildert den Weg von der Entdeckung des Penicillins durch Fleming und seine Kollegen Howard Florey (1898-1968) und Ernst Boris Chain 81906-1979) bis hin zu seiner heutigen Bedeutung im Kampf gegen Infektionskrankheiten. Die drei Wissenschaftler erhielten für Ihre Forschungsleistungen im Jahre 1945 gemeinsam den Medizin-Nobelpreis.
Hinweis
Top-Spielfilm am 28.01.
Spielfilm
Die Entstehungsgeschichte der CIA, erzählt aus der Erinnerung eines Agenten, der zu den Gründungsmitgliedern gehörte und für seine unbedingte Loyalität privat einen hohen Preis zahlen musste. Bereits als Student in Yale angeworben, begleitet der anfangs noch idealistische Edward Wilson den Geheimdienst durch die Zeit des Kalten Kriegs. In der Kubakrise 1961 muss Wilson schließlich...
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