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75 Jahre ist es her, dass der Internationale Suchdienst im nordhessischen Arolsen gegründet wurde. Viele dramatische Familiengeschichten sind durch ihn ans Tageslicht gekommen, haben Kummer und Leid erzeugt, aber auch glückliche Momente des unverhofften Wiedersehens. Wir erzählen diese persönlichen Schicksale, die nur ein Ausschnitt aus dem grauenhaften Kapitel deutscher NS-Geschichte sind. Viele Millionen Menschen waren unter der nationalsozialistischen Herrschaft verschleppt, zur Zwangsarbeit gezwungen, in Gefängnissen und Straflagern inhaftiert und in Konzentrationslagern ermordet worden. Wer überlebte, suchte nach Angehörigen und Angehörige suchten nach Überlebenden. Wie hat der Suchdienst diese Mammutaufgabe organisiert? Wie hält er die Erinnerung wach, vor allem bei den jungen Menschen? Und wie sieht die Zukunft aus? Autor Oliver Schmid hat sich auf Spurensuche begeben.
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Top-Spielfilm am 28.01.
Spielfilm
Die Entstehungsgeschichte der CIA, erzählt aus der Erinnerung eines Agenten, der zu den Gründungsmitgliedern gehörte und für seine unbedingte Loyalität privat einen hohen Preis zahlen musste. Bereits als Student in Yale angeworben, begleitet der anfangs noch idealistische Edward Wilson den Geheimdienst durch die Zeit des Kalten Kriegs. In der Kubakrise 1961 muss Wilson schließlich...
Der gute Hirte