Johannes und seine Gedenkstätte

bis 12:50
Dokumentation
  • Stereo
  • Breitwand-Format 16:9
  • HDTV
  • 20260206120500
VPS 12:05

Eine Menora aus Eisenbahngleisen in Erinnerung an die Deportationszüge, im Hintergrund Tafeln zu Ehren von Judenrettern in der Schweiz.


Bildauswahl:


Bild 1

Eine Menora aus Eisenbahngleisen in Erinnerung an die Deportationszüge, im Hintergrund Tafeln zu Ehren von Judenrettern in der Schweiz.


Bild 2

Der Eingang zur Gedenkstätte an der Inzlingerstrasse in Riehen bei Basel.


Bild 3

Eine Schulklasse eines Gymnasiums besucht die Gedenkstätte.


Bild 4

Die Gedenkstätte durfte seit ihrer Gründung im Jahr 2011 60'000 Besucher verzeichnen.


Bild 5

Alfred Heer, der Nationalrat, der zusammen mit dem Ständerat Daniel Jositsch 2021 den Bundesrat beauftragte, einen offziellen Gedenkort für die Opfer des Nationalsozialismus zu schaffen, im Gespräch mit Johannes Czwalina.

Themen

    Details

    Riehen bei Basel ist ein besonderer Ort: Jüdische Flüchtlinge aus Hitlerdeutschland sprangen dort in der Hoffnung, ihr Leben zu retten, aus der Eisenbahn - in der Schweiz. Die Riehener Gedenkstätte erinnert daran. Aus privater Initiative ist der einzige Gedenkort an den Holocaust in der Schweiz entstanden. Er ist das Werk von Johannes Czwalina, ehemaliger Pfarrer und heutiger Unternehmensberater. Die Gedenkstätte Riehen ist ein Beispiel dafür, wie ein einzelner, sensibler Mensch unter großen - auch finanziellen - Opfern etwas erreicht hat, das bei den lokalen Autoritäten untergegangen wäre.

    Hinweis

    Personen

    von:Susanne Scheiner


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