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Die Regionalzeitung «Südostschweiz» kämpft ums Überleben: Sinkende Abozahlen, neue Chefredaktion aus Deutschland und ein digitaler Kurs sorgen für Aufbruch - und Widerstand. Der Film zeigt den Wandel eines Medienhauses zwischen Anspruch und Rentabilität.
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Immer weniger Leute abonnieren Regionalzeitungen. Die Inserate schwinden. Das spürt auch die Bündner Tageszeitung «Südostschweiz». Die Abozahlen sind im letzten Jahrzehnt um einen Drittel gesunken. Jetzt will das Familienunternehmen mit einem Journalisten-Duo aus Deutschland durchstarten: Joachim Braun und Nikola Nording. Sie setzen auf digitale Medien und wollen Inhalte, die möglichst viele Leserinnen und Leser interessieren. Der neue Kurs löst in Politik und Kultur Unmut aus. Auch Medienexperten üben Kritik. Auf dem Prüfstand stehen die Medien als vierte Gewalt und als Pfeiler der Demokratie. Der Film begleitet die Redaktion im Umbruch und zeigt, wie das Familienunternehmen funktioniert. Vizepräsidentin Susanne Lebrument will zusammen mit ihren beiden Brüdern das Erbe ihres Vaters Hanspeter Lebrument weiterführen und bewegt sich dabei im Spannungsfeld von journalistischem Anspruch und Rentabilität.
Hinweis
Top-Spielfilm am 08.11.
Spielfilm
Der siebenjährige Amish-Junge Samuel ist der einzige Zeuge eines Mordes, dessen Spuren tief in ein korruptes Polizei-Netzwerk hineinführen. Um den Zeugen zu schützen, taucht Polizist John Book bei den Amish unter und verliebt sich in die Mutter des Jungen. Die daraus resultierenden Verwicklungen und kulturellen Auseinandersetzungen gefährden Books Mission, gerade als die Mörder den Jungen...
Der einzige Zeuge