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Österreich, so scheint es, ist in den letzten Jahren zu einem Paradies für Korruptionisten, Mauschler und obskure Geschäftemacher geworden. Amtsmissbrauch und Bestechung, unerlaubte Vorteilsannahme und verschiedene Formen der Freunderl-, Vettern- und Parteibuchwirtschaft gehören aber schon seit langem zum Inventar der politischen „Kultur“ in Österreich.
Von der gekauften Berichterstattung des Zeitungszaren Imre Bekessy in den 1920er-Jahren bis zum AKH-Skandal, von der „Phönix-Affäre“, die Schuschniggs Ständestaat erschütterte über den Krauland-Skandal der frühen 1950er bis hin zu den diversen Affären der jüngeren Vergangenheit. Die Liste der österreichischen Korruptionsskandale seit 1918 ist lang.
In der Dokumentation von Günter Kaindlstorfer, bittet Kabarett-Star Florian Scheuba als Zeremonienmeister prominente Expertinnen und Experten wie Irmgard Griss, Florian Klenk, Eva Geiblinger, Peter Michael Lingens, Hubert Sickinger und Oliver Rathkolb zum „Tango Korrupti“ und geht mit ihnen der Korruptionsanfälligkeit der „österreichischen Seele“ auf den Grund.
Hinweis
Personen
| Regie: | Günter Kaindlstorfer |
Top-Spielfilm am 24.11.
Spielfilm
Der amerikanische Raketenwissenschaftler Michael Armstrong hält sich, begleitet von seiner Assistentin und Verlobten Sarah Sherman, zu einem wissenschaftlichen Kongress in Kopenhagen auf. Einmal in Europa beschließt er, in die DDR zu reisen, um dort mit Professor Lindt zusammenzutreffen und ihm eine geheime Raketenformel zu entlocken. Sarah folgt ihm heimlich. Nach erfolgreicher Mission...
Der zerrissene Vorhang