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Daniel Hope gehört zur Weltelite der Klassik. Der irisch-deutsche Star-Violinist wuchs in England auf, nachdem seine Eltern sein Geburtsland Südafrika aus politischen Gründen verlassen hatten. Früh entdeckte er seine Leidenschaft für die Geige. Als kleiner Junge begleitete er in London seine Mutter bei der Arbeit, die als Sekretärin von Yehudi Menuhin, dem berühmtesten Violinisten des 20. Jahrhunderts, engagiert war. Es entstand eine enge
Verbindung zwischen Hope und Menuhin.
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Elf Jahre lang traten beide gemeinsam auf. 2002 wurde Daniel Hope als jüngstes Mitglied im weltweit renommierten Beaux Arts Trio aufgenommen, mit dem er bis 2008 große Erfolge feierte. Nach der Auflösung des Trios startete er seine Solokarriere, 2016 wurde Daniel Hope Musikdirektor des Zürcher Kammerorchesters.
Gerade war er auf Konzertreise in den USA und China und präsentierte Werke von Mozart und dessen Zeitgenossen, Joseph Bologne, der als Geigenvirtuose und Komponist in Zeiten der Französischen Revolution Karriere gemacht hatte. Im Februar 2026 gastiert Hope mit seinem neuen Programm in der Hamburger Elbphilharmonie.
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