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Mitunter waren es keine rein militärischen Überlegungen, sondern auch der Wunsch nach Rache, der beim Krieg zur See eine wichtige Rolle spielte - so etwa nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor.
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Nicht immer sind ausschließlich strategische oder taktische Überlegungen ausschlaggebend für eine Militäraktion - mitunter beeinflusst auch der Wunsch nach Rache die Befehlshabenden. So geschah es nach dem japanischen Angriff auf die amerikanische Pazifikflotte in Pearl Harbor am 7. Dezember 1941. Die USA antworteten mit massiven Bomberangriffen auf japanische Verbände. Auch die Versenkung der mit deutschen Soldaten, Verletzten und Flüchtlingen überladenen „Wilhelm Gustloff“ in der Ostsee am 30. Januar 1945, bei der zwischen 4.000 und 9.000 Menschen starben, erfüllte keinen tieferen militärischen Zweck.
Hinweis
Mitunter waren es keine rein militärischen Überlegungen, sondern auch der Wunsch nach Rache, der beim Krieg zur See eine wichtige Rolle spielte - so etwa nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor.Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]