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Politik - Debatte - Hintergrund
Der große Heizstreit - wer zahlt die Wärmewende? Heizen bleibt ein Reizthema: Fast ein Viertel der CO?-Emissionen in Baden-Württemberg stammt aus Gebäuden. Doch die Wärmewende stockt - weiterhin werden viele fossile Heizungen verkauft. Viele fürchten hohe Kosten und komplizierte Regeln. Zur Sache Baden-Württemberg fragt: Wird Heizen bald Luxus - oder rechnet sich der Umstieg langfristig?
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Der große Heizstreit - wer zahlt die Wärmewende? Heizen wird zum Streitpunkt zwischen Klimazielen, Kosten und sozialer Gerechtigkeit. In Baden-Württemberg stammen fast ein Viertel der CO?-Emissionen aus Gebäuden - fossile Heizungen bleiben Standard. Die Wärmewende stockt, es werden weit weniger Wärmepumpen verkauft als geplant. Viele fürchten hohe Investitionen und steigende Mieten durch Sanierungen. Gleichzeitig steigen Öl- und Gaspreise - auch durch den Emissionshandel ab 2027. Wird Heizen unbezahlbar, oder lohnt sich der Umstieg langfristig für Klima und Geldbeutel? Und wie geht es weiter mit dem Gebäudeenergiegesetz - Rückschritt oder Neustart? Zur Sache Baden-Württemberg bringt Betroffene zusammen. Moderator Florian Weber diskutiert mit Andreas Jung , Kim Sophie Bohnen , dem Installateur Klaus Staudt und einem Eigenheimbesitzer aus Wiesloch.
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