Übersicht
Ein abstraktes Gemälde von dem polnischen Künstler Lech Okolow aus dem Jahr 1979 wirft tiefgründige Fragen zur Beziehung des Menschen zur Arbeit auf. Wie bewertet die Kunstkennerin Dr. Friederike Werner das politisch geprägte Werk? Und welchen Bezug entwickeln die Händler und Händlerinnen? Wird das Werk als Kunstschatz wertgeschätzt oder als schwere Kost abgetan?
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Details
Schwere Kost oder ansprechende moderne Kunst? Bei dem abstrakten Gemälde des polnischen Künstlers Lech Okolow scheiden sich die Geister. Doch wie sieht die Kunstkennerin Dr. Friederike Werner die zwei dargestellten Figuren in Öl auf Leinwand, die auch die Namensgeber für das Gemälde sind. Hergestellt wurde das Kunstwerk im Jahr 1979 und der politische Bezug ist der Expertin zufolge stark gegeben. durch die Darstellung zweier Roboter hinterfragt das Sujet den Menschen und seine Beziehung zur Arbeit: Muss der Mensch arbeiten wie ein Roboter? Doch wie werden die Händler und Händlerinnen das Gemälde einschätzen? Ist ihnen der Name des Künstlers überhaupt ein Begriff? Und welche Gebote folgen sodann? Es bleibt spannend!
Hinweis
Personen
| Regie: | Andre Spauke, Sheila Bär-Mertens |
| Moderator: | Horst Lichter |
| Redaktion: | Verena Scheidecker, Ulf Puntschuh |