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Sierra Leone hat schwere Zeiten hinter sich: Bürgerkrieg, Ebola, Covid. Noch immer zählt das Land zu den ärmsten der Welt. Doch nun setzen die Frauen mit einem Feuerwerk an Farben und Formen ein Zeichen - für einen Neuanfang und ein glücklicheres Leben.
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Die Menschen in Sierra Leone nennen ihre Heimat liebevoll «Mama Salone». Trotz der Narben des Bürgerkriegs ist die Verbundenheit gross. Das Land zählt noch immer zu den ärmsten der Welt - besonders Frauen leiden. Und doch wächst die Hoffnung: In Freetown entsteht eine lebendige Modeszene. Frauen kreieren aus traditionellen Stoffen neue Styles und Trends, feiern ihre Wurzeln und ihr modernes Leben. Statt Nigeria oder Ghana geben nun Sierra Leones Designerinnen den Ton an - selbstbewusst und mit dem Ziel, das Bild ihres Landes positiv zu verändern.
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