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Therapiekrise im Südwesten - Wer hilft, wenn die Seele krank ist? Burn-out, Angststörungen, Panikattacken - Menschen, die psychotherapeutische Hilfe suchen, müssen in Baden-Württemberg monatelang warten. Dabei heißt es, es gebe genug Therapeuten. Warum bleiben die Wartelisten so lang? „Zur Sache“ diskutiert mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Lina Seitzl, Betroffenen und einer Therapeutin.
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Therapiekrise im Südwesten - Wer hilft, wenn die Seele krank ist? Burnout, Angststörungen, Panikattacken, Essstörungen bei Jugendlichen, Altersdepressionen - wenn die Seele schmerzt, braucht sie dringend Hilfe. Immer mehr Betroffene suchen Hilfe, doch psychische Gesundheit ist oft noch ein gesellschaftliches Tabuthema - und Therapieplätze sind Mangelware. In Baden-Württemberg zeigt sich ein alarmierendes Bild: Wer einen Therapieplatz braucht, muss warten. Im Durchschnitt fünf bis sechs Monate. Dabei betonen Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung, es gebe genug Therapeutinnen und Therapeuten. Ein Paradox: Warum bleiben die Wartelisten trotzdem so lang? „Zur Sache“ diskutiert: Zu Gast bei Florian Weber sind Florian Geiger, Ultramarathonläufer mit Depression, Manfred Henninger, Landwirt mit Burnout, Stephanie Jägler-Büchler, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin und die SPD-Bundestagsabgeordnete Lina Seitzl.
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