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Argentiniens endlos lange Küste ist die Heimat einiger der außergewöhnlichsten Tiere der Welt - und ein echter Geheimtipp für Naturliebhaber.
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Von der Hauptstadt Buenos Aires bis hinunter zum südlichsten Punkt des Kontinents erstreckt sich Argentiniens endlos lange Küste. Sie ist Heimat einiger der außergewöhnlichsten Tiere der Welt - und ein echter Geheimtipp für Naturliebhaber. Denn hier treffen Extreme aufeinander: auf der einen Seite der wilde Atlantik, auf der anderen ausgedörrte Wüstenregionen. In dieser kargen, lebensfeindlichen Landschaft zu überleben, stellt die wilden Bewohner allerdings tagtäglich vor neue Herausforderungen. Fest steht: Die Tiere, die es schaffen, sich hier zu behaupten, müssen ständig mit den Elementen kämpfen.
Hinweis
Nur wenige Länder Südamerikas vereinen so viele gegensätzliche Landschaften in sich wie Argentinien. Von der Steppe Patagoniens über die schneebedeckten Gipfel der Anden, den großen Salzpfannen im Hochland, dem üppigen Regenwald rund um die Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zu Brasilien und Paraguay, dem Sumpfgebiet „Esteros del Iberá“ im Nordosten bis hin zu den weiten Grasebenen der Pampa - der Reichtum an Kontrasten im zweitgrößtem Land Lateinamerikas ist tatsächlich einzigartig. Diese extrem unterschiedlichen Naturräume sorgen wiederum für eine außergewöhnlich große biologische Vielfalt. Besonders artenreich ist der Norden Argentiniens. Hier leben Affen, Waschbären, Nasen- und Ameisenbären, Tapire, Nabelschweine sowie heimische Raubkatzen wie Jaguar, Puma und Ozelot. In der Pampa dagegen sind der Pampasfuchs, Pampaskatzen und -hirsche beheimatet. Zu den weiteren tierischen Highlights Argentiniens zählen Pinguine, Wale, Robben, Kondore, Gürteltiere und Guanakos, eine wildlebende Art innerhalb der Familie der Kamele.Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]