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„Kinder an die Macht“ sang Herbert Grönemeyer 1986 und jetzt haben wir den Salat: Florian Schroeder hat das Gefühl, von Dreijährigen regiert und selbst wie ein Dreijähriger behandelt zu werden - denn viele politische Maßnahmen scheinen mehr an Kinder gerichtet zu sein, als an eigenverantwortliche Bürger. Von denen übrigens viele selbst als Helikopter-Eltern verhindern, dass ihre Kinder selbständig werden.
Hinweis
Florian Schroeder präsentiert bissige Satire für alle, deren Moralkompass nicht nur in eine Richtung ausschlägt. In seiner neuen Satire-Sendung wird Florian Schroeder zum Sprachrohr für alle, die nicht mehr klar sagen können, wo sie eigentlich politisch und moralisch stehen. Konfrontiert mit den aktuellen Problemstellungen der Welt ist Florian Schroeder für alle Sichtweisen offen, aber auch gleichermaßen von ihnen irritiert. Er steht dabei repräsentativ für eine Gesellschaft, die sich in vielen Fragestellungen nicht einig ist.
Schroeder ist nicht alt. Er ist nicht jung. Er ist nicht links, er ist nicht rechts. Er ist Schroeder.