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Die Ursprünge des Whiskeys liegen in Irland und Schottland, wo ihn Mönche schon im 15. Jahrhundert brannten. Immigranten brachten die hochprozentige Spirituose nach Nordamerika. Dort entwickelten sich je nach Getreideanbau regionaltypische Destillate, wie zum Beispiel der Bourbon. Und Japan verdankt seine Whiskey-Tradition dem Chemiker Masataka Taketsuru, der 1919 nach Schottland ging und dort lernte, wie man Scotch herstellt. Jede der drei Varianten hat ihren eigenen charakteristischen Geschmack. Und welche Sorte hat bei der Experten-Jury die Nase vorn?
Hinweis
Wettbewerber:innen aus allen Teilen der USA messen sich in dieser Serie in der Kunst des Destillierens. Beim Schnapsbrennen schauen den Kandidat:innen erfahrene Profis auf die Finger. Tim Smith, Mark Ramsey und „Digger“ Manes haben das Handwerk von der Pike auf gelernt. Ihnen kann man kein X für ein U vormachen. Die „Moonshiner“ kennen alle Tricks. Welche Apparaturen braucht man, um hochprozentigen Alkohol herzustellen? Worauf muss man beim Ansetzen der Maische achten und welche Zutaten verleihen dem Schnaps ein wohlschmeckendes Aroma? Die Teilnehmer:innen der Challenge müssen diverse Prüfungen meistern und die besten Anwärter:innen werden mit dem Titel „Master Distiller“ ausgezeichnet.