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Immer weniger Briefe, starke Konkurrenz bei den Paketen und ein schwieriges Umfeld für die Postfinance - im Kerngeschäft bricht der Post der Ertrag weg. Neue Einnahmequellen müssen her.
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1,5 Milliarden - so viel hat die Post bis 2030 für Firmenübernahmen budgetiert. Denn neben Preiserhöhungen und Sparmassnahmen müsse die Post in neue Geschäftsfelder vordringen, um die Verluste aus dem Kerngeschäft auszugleichen, sagt Verwaltungsratspräsident Christian Levrat. Wie stark darf ein mächtiger Staatskonzern private Anbieter konkurrieren? Wartet bald die nächste Preiserhöhung auf die Post-Kunden? Wie legitimiert die Post ihren Vorstoss in die digitale Welt und läuft sie dabei Gefahr sich zu verzetteln? Das fragt Andi Lüscher im «Eco Talk».
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