Übersicht
Der berühmte Daitoku-ji-Tempel in Kyoto und die dazugehörigen Zen-Gärten sind eine Ode an die Natur, die als Mittlerin zwischen Profanem und Heiligem, Sichtbarem und Unsichtbarem gilt. Dort strebt alles nach Harmonie und Schönheit.
Themen
Details
Der Buddhismus verzweigte sich im Laufe der Zeit zu den unterschiedlichsten Ausprägungen mit diversen Konzepten, Zielen und Praktiken. Eine der reinsten Formen der philosophischen Glaubensrichtung ist der japanische Zen-Buddhismus, der alle Dualismen aufhebt und die Suche nach Erleuchtung in den Mittelpunkt stellt.
Der berühmte Daitoku-ji-Tempel in Kyoto und die dazugehörigen Zen-Gärten sind eine Ode an die Natur, die als Mittlerin zwischen Profanem und Heiligem, Sichtbarem und Unsichtbarem gilt. Dort strebt alles nach Harmonie und Schönheit.
Hinweis
Die Reihe zeigt 15 der schönsten Sakralbauten der Welt und erzählt, was dort im Laufe eines Tages passiert. Neben der Architektur widmet sie sich den Riten der Menschen, die diese Orte zum Leben erwecken.Synchronfassung, Online verfügbar von 21/05 bis 30/05
Personen
| Regie: | Véronique Legendre, Alexis Barbier-Bouvet |