Südklinik am Ring

Hundeelend (Deutschland, 2023)
Folge 6   Staffel: 2

Reality-Soap
  • Stereo
  • HDTV
  • 20230327170500
VPS 00:00

Übersicht

Eine Frau sorgt sich um ihren Mann in der Notaufnahme - und ihren verschwundenen Hund. Dann erhält ein anderer Patient Besuch von zwei Freundinnen. Er behauptet, beide nicht zu kennen. Zudem bekommt eine Frau ein Baby und lehnt das Kind ab.

Themen

    Details

    Ein Mann wird in die Notaufnahme gebracht, nachdem er sich beim Spaziergang im Wald am Rücken verletzt hat. Doch seine Ehefrau muss sich nicht nur um ihn Sorgen machen. Obendrein ist nämlich auch noch ihr Hund verschwunden. Wo ist Caruso? Außerdem wird ein Mann nach einem Autounfall auf der Intensivstation behandelt. Dort bekommt er Besuch - von gleich zwei Freundinnen. Er behauptet, sich an keine von ihnen erinnern zu können. Fährt dieser besondere Patient wirklich zweigleisig? Darüber hinaus bringt eine besorgte Mutter ihre hochschwangere Tochter mit starken Unterleibsschmerzen in die Notaufnahme. Dabei wird klar: Die Tochter will das Kind auf keinen Fall behalten. Doch warum ist das so? Warum lehnt sie ihr Kind ab und warum wusste ihre Mutter nicht, dass sie überhaupt schwanger ist?

    Hinweis

    Ob Herzinfarkt, mysteriöse Schmerzen oder schwere Verletzungen nach einem Unfall: In „Südklinik am Ring“ zeigt RTLZWEI den spannenden, arbeitsintensiven und emotionalen Alltag des Klinikpersonals. Authentisch und abwechslungsreich, wie im wahren Leben, werden an einer echten Krankenhaus-Location drei spannende Geschichten erzählt, die tatsächlich so passiert sind. Der Clou am neuen Nachmittag bei RTLZWEI: Das Ensemble der Scripted-Reality-Soap besteht aus ausgebildeten Ärztinnen und Ärzten, wie auch Pflegerinnen und Pflegern, denn nur so kann die Arbeit eines Krankenhauses hautnah und unverfälscht dargestellt werden. Genauso wichtig wie das medizinische Personal sind die Patientinnen und Patienten: Hinter jedem Menschen, dem in der Südklinik geholfen wird, steht ein Schicksal, dem sich die Fachkräfte liebevoll und professionell annehmen. Dabei spielen auch die Angehörigen der Patientinnen und Patienten oft eine wichtige Rolle und sie sind meist weit mehr, als nur eine tröstende Schulter.[Bild: 16:9]
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