Südklinik am Ring

Wer nicht sehen kann, muss fühlen (Deutschland, 2022)
Folge 39   Staffel: 1

Reality-Soap
  • Stereo
  • HDTV
  • 20230321160500
VPS 00:00

Übersicht

Als ein junger Mann vermeintlich einer anderen Frau an den Po grapscht, geraten er und seine Freundin in eine Schlägerei. In der Südklinik sucht das Ärzteteam nach der Ursache der nicht ausheilenden Hodenentzündung eines Pornodarstellers.

Themen

    Details

    Ein junger Mann und seine Freundin gehen aus. Plötzlich geraten die beiden in eine Schlägerei. Angeblich soll der Mann einer anderen Frau an den Po gegrapscht haben. Außerdem kümmern sich die Ärzte in der Klinik um einen Pornodarsteller, der an einer nicht ausheilenden Hodenentzündung leidet. Die naheliegende Befürchtung ist, dass sich der Mann im Zuge von Dreharbeiten eine Geschlechtskrankheit eingefangen hat. Schließlich ist auch eine ältere Frau auf die Hilfe des Ärzteteams angewiesen. Bei der Beerdigung ihres Mannes ist die Dame gestürzt. Doch warum ihr Gleichgewichtssinn sie plötzlich im Stich gelassen hat, ist nicht ganz klar. Nach den näheren Umständen zu urteilen ist es nämlich zumindest fraglich, dass der Sturz auf die Trauer um ihren Gatten zurückzuführen ist.

    Hinweis

    Ob Herzinfarkt, mysteriöse Schmerzen oder schwere Verletzungen nach einem Unfall: In „Südklinik am Ring“ zeigt RTLZWEI den spannenden, arbeitsintensiven und emotionalen Alltag des Klinikpersonals. Authentisch und abwechslungsreich, wie im wahren Leben, werden an einer echten Krankenhaus-Location drei spannende Geschichten erzählt, die tatsächlich so passiert sind. Der Clou am neuen Nachmittag bei RTLZWEI: Das Ensemble der Scripted-Reality-Soap besteht aus ausgebildeten Ärztinnen und Ärzten, wie auch Pflegerinnen und Pflegern, denn nur so kann die Arbeit eines Krankenhauses hautnah und unverfälscht dargestellt werden. Genauso wichtig wie das medizinische Personal sind die Patientinnen und Patienten: Hinter jedem Menschen, dem in der Südklinik geholfen wird, steht ein Schicksal, dem sich die Fachkräfte liebevoll und professionell annehmen. Dabei spielen auch die Angehörigen der Patientinnen und Patienten oft eine wichtige Rolle und sie sind meist weit mehr, als nur eine tröstende Schulter.[Bild: 16:9]
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