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Ein Filmteam wird von seinem Produzenten im Stich gelassen. Die Suche nach ihm beginnt. Das Finden ... endet tödlich.
Hinweis
Hätte der bedeutende Filmschaffende Francis Ford Coppola Wim Wenders nicht nach Hollywood geholt, wäre „Der Stand der Dinge“ wohl nie gedreht worden. Das Werk über die Unterschiede des Filmemachens in Europa und Amerika ist gleichzeitig eine autobiografische Aufarbeitung dessen, was Wenders während der Dreharbeiten von „Hammett“ erlebte. Zu diesem Film befragt von dem Kritiker Wolfram Schütte, erläutert Wenders, er glaube, der Film definiere „seinen Standpunkt dadurch, dass er diese dialektische Spannung zwischen dem Europäischen und Amerikanischen aufweist und aushält. Er stellt, als Film, beides vor Augen, ist selbst dazwischen. Dass er mich dann doch ganz entschieden, ganz energisch wieder zurückgeschubst hat, besser: wieder hingeschubst hat auf einen europäischen Film oder auf meine deutsche Vergangenheit, das ist auch eindeutig.“
Personen
Schauspieler: Rolle | Regisseur Friedrich „Fritz“ Munroe Scriptgirl Kate Kameramann Joe Corby Produktionsleiter Tontechniker Kameraschwenker Anna Joan Mark Julia Robert Jane Drehbuchautor Produzent Gordon Anwalt Sekretärin Herbert Karen Kellnerin |
| Regie: | Wim Wenders |
| Kamera: | Henri Alekan, Fred Murphy |
| Musik: | Jürgen Knieper |
| Redaktion: | Patrick Poch |